Die erste Schule in Hosterwitz findet urkundliche Erwähnung im Zusammenhang mit Herzog Heinrich dem Frommen. Möglicher Standort: Kirchgasse 9, gleich neben der Kirche.
Auf dem Schulweg 3 in Pillnitz wird eine neue Schule für Schüler aus Pillnitz, Hosterwitz, Söbrigen und Oberpoyritz eingeweiht.
Friedrich Finke, Konsul und Plantagenbesitzer, spendet für einen Schulneubau Land und 600 Taler. Die Gedenktafel hängt ihm zu Ehren am Gebäude der Kirchgasse 4.
Die Hosterwitzer Schule wird um zwei Schulräume, eine Lehrerwohnung und eine Hilfslehrerwohnung erweitert.
Die Hosterwitzer Schule wird aufgelöst.
Von 1945 bis 1963 steht die 2. Pillnitzer Schule am Weinbergweg.
Eine neue Hosterwitzer Schule ist entstanden. Seitdem lernen Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 10 gemeinsam in der Dresdner Straße 50.
Das Schulgebäude erhält einen Erweiterungsbau mit Sporthalle und Schulräumen für den technischen, musischen und künstlerischen Unterricht.
Die Oberschule wird als Schulstandort im Schulnetzplan bestätigt und erwartet nunmehr die vollständige Sanierung.